Aktuelles

  • Jakobskreuzkraut in voller Blüte
    Pressemeldung der Landwirtschaftskammer NRW vom 06.Juli2017
    Es sieht schön aus, ist aber eine Giftpflanze: Das Jakobskreuzkraut, botanisch Senecio jacobaea, das zurzeit auf vielen Wiesen und Weiden, Brachflächen und an Straßenrändern zu sehen ist. Es blüht strahlend-gelb. Das Jakobskreuzkraut hat sich in den vergangenen Jahren in Deutschland stark verbreitet, meldet die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.
    Umfangreiche Informationen über diese Pflanze, ihre Giftigkeit sowie ihre Verbreitung enthält eine 28-seitige Broschüre, die die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen und das Landesamt für Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen gemeinsam herausgegeben haben. Erläutert werden nicht nur die Biologie dieser heimischen Giftpflanze und die Ursachen ihrer zunehmenden Verbreitung, sondern auch die mögliche Gefährdung von Nutztieren, wie Pferden und Rindern. Vorgestellt und bewertet werden alle Möglichkeiten zur Bekämpfung, von einer veränderten Schnittnutzung bis zur chemischen Bekämpfung. Die Broschüre geht nicht nur auf die landwirtschaftlichen Seiten des Problems ein, sondern berücksichtigt ausführlich auch die Aspekte des Natur- und Landschaftsschutzes. So werden unterschiedliche Strategien für die Bewertung und Bekämpfung des Jakobskreuzkrautes in Abhängigkeit vom Standort und von der Nutzung der betroffenen Flächen vorgestellt. Abgerundet wird die Broschüre durch eine Zusammenfassung der gesetzlichen Regelungen, Adressen für fachliche Beratung und die Genehmigung von Bekämpfungsmaßnahmen sowie einen umfangreichen Literaturnachweis.
    Die Broschüre "Jakobskreuzkraut, eine Giftpflanze auf dem Vormarsch" kann unter www.landwirtschaftskammer.de  in der Rubrik Landwirtschaft / Download / Grünland heruntergeladen oder kostenlos bestellt werden bei der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Gartenstraße 11, 50765 Köln-Auweiler, E-Mail: info@lwk.nrw.de oder per Telefon: 0221 / 5340511.
    http://www.landwirtschaftskammer.de/riswick/pdf/jakobskreuzkraut.pdf
  • Am 01. Juli findet unser Apis-Tag statt. Das Programm finden Sie hier.
  • Frau Dr. Harz jetzt wissenschaftlicher Beirat im Landesverband Westfälischer und Lippischer Imker e.V.
    Pressemeldung 17/2017 des Landesverbendes Westfälischer und Lippischer Imker e.V. vom 02. Juni 2017
  • Konzept zur Bekämpfung des Kleinen Beutenkäfers
    22. Mai 2017 Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit
  • Erhöhte Winterverluste wie erwartet, Imker stehen derzeit vor großen Herausforderungen
    Pressemeldung des Deutschen Imkerbundes vom 09. Mai 2017
  • Bienenexperte aus Münster in Sorge
    WDR1 vom 04. Mai 2017
  • Frost mit Folgen?
    Landwirtschaftliches Wochenblatt vom 27. April 2017 07/2017
  • Nachfolge Dr. Mühlen entschieden!
    Ende Mai scheidet Dr. Werner Mühlen aus dem aktiven Dienst als Referent für Bienenkunde an der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen aus. Seine Nachfolgerin, Dr. Marika Harz von der Freien Universität Berlin, wird ab 1. Juni 2017 die Geschicke des Bieneninstitutes in Münster in Ihre Hände nehmen. Dr. Harz hat zusammen mit Dr. Eva Rademacher die Zulassung von Varroaziden und die Weiterentwicklung der Varroabehandlung betrieben. Wir wünschen Ihr für Ihr neues Aufgabenfeld Glück und Erfolg.
  • Innovation gegen das Bienensterben: Bayer erhält Zulassung für Polyvar® zur Bekämpfung der Varroa-Milbe
    Pressemeldung der Bayer Aktiengesellschaft vom 13. April 2017
  • Erste Insekten aufgetaucht: 2017 könnte zum Super-Wespenjahr werden
    Westfälische Nachrichten vom 11. April 2017
  • AG-Tagung und Institutsjubiläum in Celle 2017
    Deutsches Bienen Journal vom 22. März 2017
  • Hohe Auszeichnung beim Apisticus-Tag
    Pressemeldung der Landwirtschaftskammer NRW vom 16. Februar 2017
  • Jens Pistorius ist Apisticus-Preisträger des Jahres
    Westfälische Nachrichten online vom 12. 02.2017
  • Imkermesse in der Speicherstadt
    Westfälische Nachrichten online vom 10. 02.2017
  • Biene und Mensch
    Pressemeldung der Landwirtschaftskammer NRW vom 02. Februar 2017