Willkommen bei APIS e.V.

„Unser Institut“, so nennen die Imker aus der Region gerne die Bienenkunde der Landwirtschaftskammer NRW, jenes Institut, welches sich für Imkerei, Honigqualität und Bienenkunde einsetzt.

Viele Imker haben von den vielfältigen Tätigkeiten dieses Instituts profitiert.

In Zeiten der leeren Kassen wird die Arbeit des Instituts aber immer stärker durch Einsparmaßnahmen erschwert, andererseits wird es immer wichtiger, dass die Imkerei im Lande breit und umfassend gefördert wird, wollen wir auch in Zukunft Honigbienen in unseren Gärten beobachten und die Bestäubung der Wild- und Kulturpflanzen gesichert sehen.

Gerade die Förderung der Imkerei hat sich die Bienenkunde der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen auf die Fahnen geschrieben. Er ist ferner das einzige deutsche Institut an dem Pflanzenschutz, Bienenschutz und Imkerei unter einem Dach vereint sind. Dies Aufgabengebiet an der Kammer zu sichern und die Arbeit der Bienenkundler in Münster zu fördern, hat sich „APIS“ zur Aufgabe gesetzt.

Helfen Sie uns durch Ihre tatkräftige und finanzielle Unterstützung, die Bienenkunde der Landwirtschaftskammer in Münster zu einem modernen Schulungs- und Dienstleitungszentrum für die Imker aus NRW auszubauen, helfen Sie uns, die Bienenkundler aus Münster zu unterstützen zum Wohle und zum Nutzen der nordrhein-westfälischen Imkerschaft.

Dr. Marika Harz Referentin für Bienenkunde in Münster

Holger Kretzschmar, Marlene Backer, Mechtild Pöpping-Segbert, Dr. Marika Harz
Holger Kretzschmar, Marlene Backer, Mechtild Pöpping-Segbert, Dr. Marika Harz

Am 1. Juni trat Dr. Marika Harz Ihren Dienst als Referentin für Bienenkunde und Leiterin des Aufgabengebietes Bienenkunde an der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen in Münster an.

Sie ist die Nachfolgerin von Dr. Werner Mühlen, der nach 26 Jahren in den Ruhestand versetzt wurde.

Apisticus des Jahres 2017 feierlich verliehen

Dr. Jens Pistorius

Jens Pistorius erhält diesen Ehrenpreis, weil er es geschafft hat, zwischen deutschen und europäischen Zulassungsbehörden, Chemischer Industrie, Prüflaboren, Landwirtschaft und Imkerschaft, seriös, ausgleichend, sachlich und mit Empathie aber nie emotional die mehr als unterschiedlichen Interessen und Zwänge zu meistern und ausgleichend zu wirken. Ob es sich um die Bienengefährlichkeit der Pyrethroide, die Giftigkeit der Neonicotinoi- de, ob es sich um das Problem der Saatgutbeizen und Tankmischungen handelt, ja selbst das Bienensterben im oberen Rheingraben von 2008 hat er als gerade erst in der BBA eingestellter Fachmann und Experte begleitet und maßgeblich zur Aufklärung beigetragen. Jens Pistorius hat immer ein offenes Ohr für die Ängste und Sorgen der Imker gehabt, Jens Pistorius hat jede Chance genutzt, das Gespräch mit den Betroffenen zu suchen. Unzählige Diskussionen auf Imkertreffen hat er geführt, Vorträge gehalten und auf Tagungen die Probleme dargestellt und erläutert.

Jens Pistorius hat es geschafft, die Bienenuntersuchungsstelle am JKI zu öffnen und die Vorgehensweise transparent gemacht, um Imkern nach Bienenvergiftungen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

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Verleihung des Apisticus des Jahres 2017 an Dr. Jens Pistorius

vlnr Peter Hettlich (MKULNV), Alfons Pohlmann (Apis e.V.) Dr. Jens Pistorius, Apisticus, Dr. Werner Mühlen, Karl Werring (Vizepräsident LWK) Gerhard Joksch (Bürgermeister Münster) Dr. Felix Austermann, Dr. Friedhelm Adam beide LWK NRW